Neues Somfy-Logistikgebäude fertiggestellt. Mehr Platz für Wachstum.

Nach knapp neun Monaten Bauzeit ist das neue Gebäude am Somfy-Standort Rottenburg bereits im Einsatz. Im 4.500 qm gro-ßen Logistikkomplex hat das Unternehmen nun wesentlich größe-re Kapazitäten für seine Produkte rund um Rollläden, Sonnen-schutz und Hausautomation.

 

Die Nachfrage nach Produkten zur Verbesserung der Wohnqualität ist ungebrochen. Das spürt auch Somfy. Nun hat das Unternehmen seine Lagerkapazität erhöht und unter Federführung des Architekturbüros Beck und Brauchle ein neues Gebäude an seinem Standort Rottenburg im Gewerbegebiet Siebenlinden 2 errichtet. Hier wird jetzt ein Großteil der Antriebe und Steuerungen für Rollladen- und Sonnenschutztechnik umgeschlagen. Die Waren kommen aus Frankreich, dem Sitz der Muttergesellschaft, und werden an gewerbliche und industrielle Fachkunden in ganz Deutschland verteilt.
 
Insbesondere im Bereich Hausautomation hat sich die Produktpalette von Somfy stark vergrößert. Mit bis zu 5.000 Lagerplätzen ist nun genügend Platz vorhanden, um sie in Rottenburg zwischenzulagern. Damit wird die Lieferfähigkeit erhöht und der Kundenservice gestärkt. Der Neubau ermöglichte aber auch die Zusammenführung zweier Außenlager. Diese Tatsache sowie die moderne Technik des Logistikgebäudes sorgen für schnellere logistische Prozesse und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
 
Somfy investierte insgesamt knapp 4 Millionen Euro in die Standorterweiterung. Neben den Lagerplätzen beherbergt der Komplex auch Innen- und Außenbereiche für Versuchsanlagen, wo beispielsweise Rollladen- und Markisenmotoren getestet werden. Auch neue Schulungsräumlichkeiten sind derzeit in der Entstehung. Hier bietet Somfy Seminare für Fachbetriebe aus der Rollladen- und Sonnenschutzbranche an. „Mit der baulichen Erweiterung haben wir eine gute Grundlage geschaffen, um unseren Status als Premium-Lieferant weiter auszubauen“, freut sich Dr. Christian Bourdier, Logistikleiter bei Somfy. „Und natürlich verdeutlicht der Neubau, dass der Standort Rottenburg für uns auch in Zukunft von großer Bedeutung bleibt.“
 
Im gerade fertiggestellten Gebäude wird nicht nur moderne Technik umgeschlagen, sondern auch eingesetzt. Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk sorgt für die Erzeugung von Strom und Wärme. Es wird sowohl für den neuen Komplex verwendet als auch für das Bestandsgebäude. Durch seine positive CO2-Bilanz und die damit verbundenen geringeren Energiekosten hat sich das Kraftwerk nach etwa drei bis fünf Jahren amortisiert.

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